DDR-Heimerziehung

Quelle: Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V

Fonds „Heimerziehung in der DDR“

Für Betroffene von Einweisungen in Heime und Jugendwerkhöfe in der DDR 1949 bis 1990 war zum 1. Juli 2012 der Fonds „Heimerziehung in der DDR“ eingerichtet worden. Der Fonds und die Anlauf- und Beratungsstelle wurden zum Jahresende 2018 geschlossen. Leistungen des Fonds können nicht mehr vergeben werden.

Weiterhin möglich bleiben Beratung, Gespräch und Unterstützung bei der Schicksalsklärung. Ratsuchende Betroffene können sich an die Beraterin für ehemalige DDR-Heimkinder bei der Landesbeauftragten wenden
Sabine Knuth
Tel. 0385 / 557 1661
Mail: s.knuth_04{at}lstu.mv-regierung.de

Der Fonds bot Hilfen als Ausgleich und zur Milderung der Folgen der Heimerziehung, unter denen die Betroffenen heute noch leiden.
Meldungen zur Berücksichtigung durch den Fonds waren bis 30. September 2014 möglich.

Die Anlauf- und Beratungsstelle MV war zuständig für alle Betroffenen mit aktuellem Wohnort in Mecklenburg-Vorpommern und für Betroffene aus den alten Bundesländern und dem Ausland, wenn die einweisende Behörde ihren Sitz im Gebiet des heutigen Mecklenburg-Vorpommern hatte.



Stiftung „Anerkennung und Hilfe“

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Anlauf- und Beratungsstelle
Stiftung „Anerkennung und Hilfe“

Heimerziehung in der DDR

Heimerziehung in der DDR
Anlauf- und Beratungsstelle
„Heimerziehung in der DDR“

Kontakt

Bleicherufer 7 | 19053 Schwerin

Anlauf- und Beratungsstelle
„Heimerziehung in der DDR“

Tel.: 0385 / 557 1661
Fax: 0385 / 734 007
e-mail: heimerziehung@lstu.mv-regierung.de

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