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Was bedeutet es, an Krieg zu denken?

Offene Gesprächsrunde in der Aula des Goethe-Gymnasiums Demmin


Anlässlich des 100. Jahrestages des Endes des Ersten Weltkriegs laden der DemokratieLaden Anklam und die Evangelische Kirchengemeinde St. Bartholomaei alle Interessierten zu einer offenen Gesprächsrunde zur Frage „Was bedeutet es, an Krieg zu denken?“ ein. 
 
Das Thema Krieg war in den vergangenen einhundert Jahren auf verschiedene Weise immer wieder aktuell. Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges denken dabei an Anderes als Nachkriegsgenerationen, die im "Kalten Krieg" aufwuchsen. Einige Vertreter jüngerer Jahrgänge trugen Bundeswehruniformen in NATO-Einsätzen und wiederum andere müssen mit Erfahrungen in den Kriegsregionen leben, aus denen sie nach Deutschland geflohen sind.

Einstieg mit dem preisgekrönten Kurz-Dokumentarfilm "Nach Parchim" (2018) von Johanna Huth und Julia Gechter.

Gesprächsleitung: Philipp Kuwert, Arzt und Traumaforscher (Universität Greifswald)
Unsere Gäste: Anne Drescher, Historikerin und Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Thomas Stamm-Kuhlmann, Historiker (Universität Greifswald), und die beiden Filmemacherinnen Julia Gechter und Johanna Huth.

Der Eintritt ist frei.

Filmaufführung und Gespräch
Dienstag, 6. November 2018, 19.00 Uhr
Aula des Goethe-Gymnasiums,
An der Mühle 7, Demmin

Einen Programmflyer zum Download finden Sie hier.



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