Presse

Zögling eines Spezialkinderheimes um 1970 bei Reinigungsarbeiten. Foto: Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V.


// 26. August 2014 // 13:00 Uhr

Schwesig verspricht mehr Hilfe für ehemalige DDR-Heimkinder

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat ehemaligen DDR-Heimkindern, die Unrecht erlitten haben, weitere Hilfen zugesichert

„Wir wollen, dass niemand im Regen stehen bleibt“, sagte Schwesig am Montag nach einem Besuch der Anlauf- und Beratungsstelle des DDR-Heimkinderfonds in Leipzig. Zwar sei der bisherige Fonds von 40 Millionen Euro ausgeschöpft, aber es sei eine Aufstockung von bis zu 200 Millionen Euro geplant. Die Frist zur Anmeldung von Ansprüchen läuft noch bis zum 30. September.

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Den vollständigen Bericht auf der Seite der Schweriner Volkszeitung vom 25. August 2014 lesen Sie hier.

Anmeldung beim Fonds „Heimerziehung in der DDR"
Meldungen für Hilfeleistungen des Fonds werden noch bis zum 30. September 2014 bei der zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle entgegengenommen.
Die Anlauf- und Beratungsstelle „Heimerziehung in der DDR“ in Mecklenburg-Vorpommern ist bei der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen angesiedelt:
Anlauf- und Beratungsstelle „Heimerziehung in der DDR“
Bleicherufer 7                          
19053 Schwerin
Telefon: 0385 / 557 1661
heimerziehung{at}lstu.mv-regierung.de

Zur Anmeldung bei der Anlauf- und Beratungsstelle „Heimerziehung in der DDR“ finden Sie hier.

Heimerziehung in der DDR

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„Heimerziehung in der DDR“

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